Nachhaltige Zukunft

Wir wissen, dass die Ressourcen auf unserer Erde immer knapper werden und die Bevölkerung zeitgleich wachst.   
Wir glauben jedoch fest daran, dass wir Unternehmen die Lösung oder mindestens ein Teil davon sein müssen.
Mit unseren Geschäftspartnern streben wir die Nachhaltigkeit an.

Wir übernehmen Verantwortung

Wärmerückgewinnung:

Die Gmür AG betreibt schon seit einigen Jahren Wärmerückgewinnung aus Kühlanlagen mit internem und externem Wärmeaustausch. Durch das herunterkühlen der Lagerräume entsteht Wärme. Diese freiwerdende Abwärme wird energieeffizient zur Aufbereitung von Warmwasser und für Heizzwecke eingesetzt.

Generatorsystem:

Die Kälte für die Tiefkühlhäuser werden mit drei Generatoren erzeugt, diese besitzen unterschiedliche Grössen und verbrauchen daher auch unterschiedlich viel Energie. Die Generatoren werden von Computern gesteuert und dadurch energietechnisch je nach Bedarf optimal für die Kühlung eingesetzt. Dadurch werden die Kosten bei der Energieversorgung eingespart was gleichzeitig auch einen ökonomischen Vorteil verschafft.

Nachtstrom:

Tiefkühlhäuser haben die Fähigkeit Kälte zu speichern. Deshalb müssen sie nicht dauernd gekühlt werden und mit Energie versorgt sein. Die Kühlhäuser werden über Nacht tiefer gekühlt als es nötig wäre. Dieser Vorgang verschafft uns die Möglichkeit über den Tag weniger Strom für die Kühlung aufzuwenden.

Nachhaltige Produkte:

  • Regionale Produkte
  • Fleischersatzprodukte ( Insekten, Tofu, Quorn, Linsen etc.)
  • Bio-Produkte
  • Zertifizierte Produkte (FOS, MSC, ASC, Fairtrade etc.)
Im Geschäftsalltag:Angefangen mit E-Rechnungen, gehen wir Schritt für Schritt Richtung „papierlos“.Unsere Bestellungen werden meistens per Telefon sowie per E-Mail aufgenommen, immer seltener per Fax.
Auch unser Lager haben wir modernisiert und unsere ganze Bestellabwicklung mit möglichst wenig Papieraufwand verwirklicht. Nun wurde alles auf elektronische Basis gesetzt und Papierverbrauch vermindert.

Soziale Nachhaltigkeit:

Da die Firma Gmür ist ein Familienbetrieb, steht der soziale Kontakt mit den Mitarbeitern gross geschrieben und es herrscht eine familiäre Atmosphäre im Betriebsalltag. Entsprechend ist die Fluktuationsrate sehr tief und weit mehr als die Hälfte der Mitarbeiter zählen über zehn Dienstjahre. Die Gmür AG hat jährlich zwischen drei bis sechs Auszubildende. Diesen wird grösstenteils nach dem Abschluss der Ausbildung einen Arbeitsplatz angeboten. Mitarbeitern in höherem Alter mit vielen Dienstjahren, welche schlechte Aussichten haben eine neuen Job zu finden, wir eine sichere Stelle bis ins Rentenalter geboten. Personen mit Behinderungen arbeiten je nach Möglichkeit ebenfalls im Betrieb mit. Jugendliche mit einem Handicap wird die Möglichkeit geboten, sich ins Berufsleben zu integrieren. So arbeitet die Gmür AG mit Sonderschulen zusammen, die wöchentlich Jugendliche für ein Praktikum schicken. Auch Flüchtlingen und anderen sozial benachteiligten wird in Zusammenarbeit mit Institutionen eine Perspektive ins Berufsleben geboten. Jedem Mitarbeiter der Firma Gmür wird die Möglichkeit gegeben sich regelmässig in ihrem Fachgebiet sich weiterzubilden.
Hier finden Sie noch einen Zeitschriften-Artikel über die Firma Gmür und die Nachhaltigkeit

Abfall und Recycling

Abfall und Recycling

Weltweit landet ein Drittel aller Lebensmittel im Abfall. Waren, deren Haltbarkeit in Kürze abläuft, werden mit Rücksprache des Produzenten, wenn möglich noch verlängert und vergünstigt an unsere Kunden weitergegeben – natürlich mit einem Schreiben für die Lebensmittelkontrolle. Lebensmittel welche knapp vor dem Ablauf der Mindesthaltbarkeit sind oder beschädigte Verpackung haben,werden an karitative Einrichtungen verschenkt.

Die gezielte Optimierung von Verpackungen trägt dazu bei, natürliche Ressourcen zu schonen. Wir arbeiten mit unseren Lieferanten stetig daran, die Verpackungsmenge zu reduzieren und vermehrt Recyclingmaterial einzusetzen.

Durch das grosse Tiefkühlsortiment leisten die Gmür AG einen indirekten Beitrag zur Minimierung der Lebensmittelverschwendung ihrer Kunden. Die Produkte sind Portioniert was das abschätzen der Menge vereinfacht und der Energieverbrauch durch eine Regenerierung vor Ort senkt. Des Weiteren landen weltweit weniger Tiefkühlprodukte im Abfall als Frischprodukte.

Im Betriebsalltag wird der zu entsorgende Abfall nach Papier, Karton, Folie, PET, Glas und Restmüll / Sondermüll getrennt und fachgerecht entsorgt.

Transport und Mobilität

Beim Transport von Gütern ist uns der Umwelt- und Klimaschutz wichtig. Klimafreundliche Warentransporte sind ein zentraler Bestandteil der Klima- und Energiestrategie von der Firma Gmür. Laufend werden die Emissionen der Lastwagenflotte  reduziert und  Mehrweggebinde eingesetzt. Wir bemühen uns unsere Ware stets auf Paletten Basis anstatt Kartonweise zu transportieren. Spart Weg und Zeit und verringert Abgase und Schadstoffe, welche während dem Transport freigesetzt werden.

Fahrzeuge:

Die Firmenfahrzeugflotte besteht aus LKW-Euro 6 Abgasnormen und Elektrofahrzeugen. Die täglichen Touren werden optimiert damit für den Kunden und die Umwelt der kürzeste Fahrt weg daraus resultiert. Die Mehrheit der Lkws fährt lärm-und schadstoffarm und sind die Fahrzeuge der neusten Generation. Alle Fahrzeuge der Gmür AG werden mit „Green Life Diesel“ betankt. Durch regelmässigen Austausch älterer Fahrzeuge wird der Dieselverbrauch und Schadstoffausstoss auf dem Minimum gehalten.

 

Auslieferungen:

Seit 2017 ist die Firma Gmür Vollsortiments-Anbieter. So können Kunden ihren ganzen Bedarf abdecken bei einem Lieferanten, was die Logistik effizienter macht, da nur noch eine Anlieferung pro Kunde nötig ist.

 

Import:
Die Firma Gmür importiert regelmässig Güter aus dem Ausland. Hier wird  stets darauf geachtet das die Waren per Seefracht-Containerladungen abgewickelt werden. Somit verkürzen sich die Transportwege und die Emissionen werden verringert. Bei Produkten aus Thailand wird beispielsweise darauf geachtet das die importierten Gütern aus Kleinproduktionen stammen die auf dem Markt im eigenen Land geringe bis keine „Überlebenschancen“ gehabt hätten.