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Firmenportrait


Am Talbächliweg fing alles an


Vom Käseverkauf bis zum nationalen Logistikunternehmen für die Gastronomie


Zuerst war der Krieg und ein junger Mann mit dem Velo. Aus dem Veloanhänger verkaufte Ephrem Gmür rund um Zürich seinen Käse. Schweizer Käse, den er an den Wochenenden per SBB von Käsereien und Alpen zusammensuchte. 1951 wurde aus dem Veloanhänger eine kleine Käsehandelsfirma.


Wer jetzt «alles nur Käse» denkt, der täuscht sich. Chäs-Gmür ist passé, aus dem Käsehandel ist ein Multidienstleister für die Gastronomie geworden. Die Jungen haben übernommen und legen sich mächtig ins Zeug. Seit 1985 hat sich Ephrem Gmür Schritt für Schritt in den Verwaltungsrat zurückgezogen und das Geschäft den Kindern überlassen.
 

Die vier Geschwister schaffen es, die Firma zu führen, ohne sich täglich den Kopf einzuschlagen. Jeder hat seine Teilbereiche. Morgenmuffel sind sie keine. Das dürfen sie auch nicht. Wer Gmür heisst, der hat eisern spätestens um 6.15 Uhr im Büro zu stehen. Wenn der Vater schon nicht zu faul war, die Pedalen zu treten, dann sollen die Jungen auch nicht zu faul zum Aufstehen sein.
 

Angefangen hat es mit einem Käselager in einer Garage. Als die Kühlräume zu platzen drohten und alle verfügbaren Lokalitäten in der Umgebung nicht mehr ausreichten, wurde ein neuer Standort gesucht. Das Velo reichte schnell nicht mehr für die Logistik. Heute garantieren 30 Lastwagen die Kühl oder Tiefkühlkette zum Kunden. 2000 m2 Lagerfläche stehen zur Verfügung. Computer überwachen 24 Stunden am Tag die korrekten Temperaturen.
 

Schliesslich hat man schon kurz nach der Gründung angefangen, sich mit mehr als nur Käse herumzuschlagen. Vom Schoggistengeli bis hin zum Kaugummi kam vieles ins Sortiment der fahrenden Verkäufer. Ein Renner waren damals die kleinen Schoggilikörfläschli. Der Versuch, daraus auch einen Knaller für Kinder zu machen, platzte im wahrsten Sinne des Wortes: Die mit Orangensaft gefüllten Schoggifläschli gingen nach einer Woche in die Luft.
 

Kreativ war man also schon immer. Das realisiert der Kunde auch heute noch in der Vielfalt
der Produktepalette. Seit 1971 sind Tiefkühlprodukte im Angebot. TK-Partner wie Kadi,
Hilcona, Fredag, Kern&Sammet, Toastmaster- Tellmac oder Luganella sind mit dem kompletten Sortiment im Rennen.
 

Ein einziger Zulieferer fürTiefkühlprodukte, Kühlprodukte und Milchprodukte erleichtert dem Gastrobetrieb den Alltag und bringt bessere Einkaufskonditionen. Gmür ist ein kompetenter Partner für trendigen Ethno Food von Mexiko bis Australien und  Austria. Die Kühl-  und Tiefkühlcamions sind in ZH, AG, LU, ZG, SG, AI, AR, SZ, GL, TG und SH unterwegs.
 

Andere Kantone werden von Partnerfirmen beliefert. Rund 70 Mitarbeiter sorgen für einen reibungslosen Tagesbetrieb.
 

Team Gmür

Reto Gmür
GL-Verkauf
Tel: 044 446 88 14
Marcel Gmür
GL-Rechnungswesen
Tel: 044 446 88 13
Roland Gmür
GL-Finanzen & Einkauf
Tel: 044 446 88 12
Ursula Gmür
GL-Administration
Tel: 044 446 88 10


Neue Beizen werden unter die Lupe genommen, sofern man nicht selber die Finger drin hat. Reto Gmür, der Mann für Trends, ist kein Bürohocker. Er reist auch gerne in der Welt herum, die ausländischen Partner und Lieferanten müssen schliesslich besichtigt werden, und nicht jeder ist gut genug für die hohen Schweizer Ansprüche.
 

Aber auch im Inland ist er immer on the road. Mit ihm im Schlepptau inkognito in ein Lokal zu kommen schafft man nur selten. Nur wer die Szene kennt, weiss, was abgeht in der Branche, kennt die Leute und kann den Profis, die keine Angst vor Neuem haben, die richtigen Tipp und Produkte bieten.
 

Zum Beispiel Ethno Food: Diese kleinen, furchtbar scharfen Dingerchen, Fingerfood- genannt Poppers, sind ein netter Zusatzverkauf. Durchgestylter Tex-Mex-Food bis die Ohren wackeln, Null problemo. Am Liebsten die schaurig hotten Jalapenos-Chilischoten gefüllt mit Rahmkäse, in würziger Panade, Oder Mozzarella Sticks, Oder einfach Onion Rings. Passende Salsas, Dips und Chips sind auch zu haben. Vegetarier freut Euch, die Speisekarte sprengt den üblichen Gemüseteller. Das feurig scharfe Zeugs steigert den Getränkeumsatz.

Zum Dessert gibt es den Original Plain Cheesecake direkt aus Amerika.

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